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12.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102542  aus dem Jahr  2017 Stadt: Wiesbaden
Hauptverletzungen: Prellungen und Stauchung der HWS
Anwalt: RAin Bals
Fallbeschreibung: In einem Baumarkt fielen Holzzäune auf den Rücken der Patientin. Sie wurde nach eigenen Angaben hierdurch schwer verletzt. Im Krankenhaus wurde jedoch zunächst keine Röntgenbildgebung angefertigt. Erst mit einiger Verspätung wurde eine möglicherweise auch ältere HWS- und BWS-Fraktur diagnostiziert. Die näheren Zusammenhänge blieben außergerichtlich streitig. Der Nachweis eines unfallbedingten Zusammenhangs und die Abgrenzung der dauerhaft beklagten Rückenbeschwerden zu einem altersgerechten Verschleiß wäre im Prozess nur sehr schwierig zu führen gewesen. Deshalb entschied die Patientin, eine außergerichtliche Gesamtabfindung anzunehmen. Die Summe von 15.000 EUR beinhaltet neben einem Schmerzensgeld auch einen auszugleichenden fiktiven Haushaltsführungsschaden und stellt eine Gesamtabfindung aller immateriellen und materiellen Ansprüche dar.

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