Schmerzensgeld


1.600 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 104619  aus dem Jahr  2018 Geschlecht: weiblich       Geburtsjahr: 1981
Ausgangspunkt der Verletzung: Produkthaftung/ Gewährleistung Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Gehirnerschütterung

Nebenverletzungen:

Todesfolge: nein
Anwalt: RAin Thiel
Gesamtdauer der Krankheit: 10 Tage Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: 2 Tage Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (außergerichtlich)
Versicherung: R+V Allgemeine Versicherungsbewertung: 5
Niederlassung der Versicherung: Stuttgart Dauer der Vergleichsverhandlung: 12 Monate
Abrechnungsbasis Geschäftsgebühr (Nr.: 2300VV-RVG) 1,3
Fallbeschreibung: Die querschnittsgelähmte Mandantin hatte einen Unfall mit ihrem Rollstuhl. Der Rollstuhl wies keine Standardsicherheitsausrüstung auf, da der Beckengurt, der als Positionierung und Stabilisierung von Becken und Oberkörper dient, nicht vorhanden war. Die Räder an dem Rollstuhl zogen sich einseitig in eine Richtung und der Fahrtweg setzte sich daher nicht wie gewünscht fort. Der Rollstuhl stiess letztlich an eine Bordsteinkante und sie fiel vornüber auf die Fahrbahn, da sie nicht durch den Beckengurt gesichert war. Sie erlitt eine Gehirnerschütterung mit Kopfplatzwunde.



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