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7.000 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 104612  aus dem Jahr  2017 Geschlecht: weiblich       Geburtsjahr: 1979
Ausgangspunkt der Verletzung: Produkthaftung/ Gewährleistung Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Cochlear-Implantat-Defekt

Nebenverletzungen:

Todesfolge: nein
Anwalt: RAin Bals
Gesamtdauer der Krankheit: k.A. Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: k.A. Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (außergerichtlich)
Versicherung: keine Versicherung beteiligt Versicherungsbewertung: 3
Niederlassung der Versicherung: Anwaltskanzlei Frankfurt Dauer der Vergleichsverhandlung: 4 Monate
Abrechnungsbasis Geschäftsgebühr (Nr.: 2300VV-RVG) 1,3
Fallbeschreibung: Störung bei einem Cochlear-Implantat mit notwendiger Reimplantation (unnötige Revisionsoperation und erneute Anpassung des Hörgeräts)
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