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31.023 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 100148  aus dem Jahr  2003 Stadt: Celle
Hauptverletzungen: schwere Stauchung des linken Armes, Risse der Flügelbänder bei HWS-Distorsion, Kapselriss des Wirbelgelenks C1/C2
Fallbeschreibung: Zwischen der Klägerin mit ihrem Pkw und dem Beklagten 1 mit seinem Pkw (versichert bei der Beklagten 2) kam es zu einem Aufprallunfall. Bei dem Unfall verletzte sich die Klägerin u.a. schwer an der HWS. Sie wurde zweimal an der HWS operiert, dabei wurden Wirbel mit Metallplatten und Verschraubungen versteift. Bei den Eingriffen bestand die Gefahr einer Querschnittslähmung. Die Klägerin erlitt auch eine posttraumatische Belastungsstörung. Die Schuld des Beklagten 1 ist unstrittig. Die Klägerin litt lange Zeit an erheblichen Schmerzen. Die Ursache dafür wurde jedoch erst spät festgestellt. Sie war innerhalb der ersten drei Jahren nach dem Unfall immer wieder arbeitsunfähig. Ihre HWS ist nicht mehr voll beweglich. Bis zu der ersten Operation hatte sie große Probleme bzgl. ihrer Mobilität. Die Klägerin ist 50% schwerbeschädigt. Zwecks der psychischen Beeinträchtigungen ist sie in einer Langzeittherapie. Die Beklagten wurden als Gesamtschuldner verurteilt weitere 30000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen.

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