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10.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 100284  aus dem Jahr  2005 Stadt: Hamm
Hauptverletzungen: Verlust des rechten Hodens
Fallbeschreibung: Der Kläger wurde auf Verdacht wegen Blinddarmentzündung ins Krankenhaus eingewiesen. Drei Tage später hatte er sehr starke Schmerzen im rechten Hoden. Er wurde an den Urologen weitergeleitet und behandelt. Dieser stellte fälschlicherweise eine Hodenentzündung fest. Zwei Wochen später wurde er entlassen. Schon drei Tag später kam er noch mal, weil die Schmerzen immer noch anhielten. Nach 10 Tagen wurde er wieder entlassen. 9 Tage später ging er zu einem anderen Arzt, der ihn sofort in ein Krankenhaus wegen Hodentersion überwies. Dort wurde er operiert. Dies hat zum Verlust des rechten Hodens geführt. Wäre die Operation schon früher durchgeführt worden, hätte der Hoden erhalten werden können. Der Kläger war zum Zeitpunkt der Operation erst 13 Jahre alt. Durch die Fehlbehandlung ist er in seiner Gesundheit erheblich beeinträchtigt worden. Zudem stellt der Verlust des Hodens eine erhebliche psychische Belastung dar.

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