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20.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102529  aus dem Jahr  2017 Stadt: Osnabrück
Hauptverletzungen: Tod nach Tumorrezidiv eines Gallenblasenkarzinoms
Anwalt: RA Ciper LLM
Fallbeschreibung: Chronologie: Der zwischenzeitlich verstorbene Patient befand sich beim Beklagten zur Nachsorge eines Gallenblasenkarzinoms in Behandlung. Der Beklagte verkannte ein Tumorrezidiv hinter der Vena portae. Verfahren: Das Landgericht Osnabrück hat ein radiologisches Sachverständigengutachten eingeholt, das den Verdacht einer verspäteten Auswertung der CT-Aufnahmen bestätigte. Daraufhin verurteilte das Gericht den Beklagten zu einer Schadensumme von 30.000,- Euro.

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