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12.500 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 103590  aus dem Jahr  2017 Stadt: München
Hauptverletzungen: Nekrose der Nase nach fehlerhafter Rhinophymabtragung
Anwalt: RA Vachek
Fallbeschreibung: Der Patient erlitt nach einer Rhinophymabtragung mittels elektrischer Nadel sowie fehlerhafter intraoperativer Gabe eines gefäßverengenden Medikaments eine Nekrose an der Nase, die eine plastische Rekonstruktion der Nase mit Stieldrehung erforderlich machte. Als Dauerschäden bestehen Einschränkungen der Nasenatmung sowie Riechstörungen.

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  • Krankenhausaufenthalt
  • Gesamtdauer der Krankheit
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