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1.500 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102543  aus dem Jahr  2017 Stadt: Coburg
Hauptverletzungen: Nasenbeinfraktur
Anwalt: RA Plager
Fallbeschreibung: Das Fahrzeug, welches der Unfallgeschädigte steuerte, wurde durch einen heckseitigen Anstoß eines Lkws regelrecht von der Straße gerammt. Der Geschädigte zog sich hierdruch eine blutende Verletzung an der Nase zu. Wie es zu dieser Verletzung kam, war für den Fahrzeugführer nicht mehr erinnerlich. In Anbetracht dieses Verletzungsbildes folgerte die Versicherung, dass der Unfallgeschädigte im Unfallzeitpunkt jedenfalls nicht angeschnallt gewesen sein könne. Nach einem stationären Aufenthalt von 3 Tagen konnte der selbständig Tätige seinen Beruf sogleich wieder ausüben. Die Verletzungen heilten nach den Angaben des Unfallgeschädigten schnell und auch folgenlos aus.

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