Zurück Drucken

17.500 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102540  aus dem Jahr  2017 Stadt: Koblenz
Hauptverletzungen: Fehlerhafte Kreuzbandoperation nach Verletzung beim Fußballspielen
Anwalt: RA Ciper LLM
Fallbeschreibung: Chronologie: Der Kläger verletzte sich im April 2013 beim Fußballspielen am Knie und begab sich in die Klinik der Beklagten, wo eine Kreuzbandoperation vorgenommen wurde. Dabei kam auch eine tibiale Bio-Interferenzschraubenfixierung zur Anwendung. Beim Eindrehen brach die Schraube und es mussten Schraubenteile entfernt werden. Da der Kläger weiter unter Schmerzen litt, ließ er im Folgejahr nach der Ursache suchen. Diese lag darin begründet, dass die Schraube gewandert war und in das Kniegelenk hineinragte. Es war eine Revisionsoperation erforderlich. Verfahren: Das Landgericht Koblenz hat den Vorfall mittels eines orthopädisch-unfallchirurgischen Gutachtens hinterfragen lassen. Im Ergebnis stellte der befasste Gutachter fest, dass die im Jahre 2013 vorgenommene Operation nicht lege artis erfolgte. Daraufhin schlug das Gericht den Parteien einen Vergleich über pauschal rund 20.000,- Euro an, den diese akzeptierten.

Premium-Mitgliedern bietet schmerzensgeld.info noch ausführlichere Informationen zum Fall.

Diese bekommen Zugriff auf u.a. folgende Detailinformationen:

  • Regulierungsverhalten von Versicherungen
  • Abrechnungsbasis (RVG) der Versicherung
  • zuständiges Gericht
  • (Phasen der) Arbeitsunfähigkeit
  • Dauerschaden
  • Geldrente
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)
  • Krankenhausaufenthalt
  • Gesamtdauer der Krankheit
© 2008 Solacium GmbH | Alle Rechte vorbehalten |  Datenschutzerklärung |  Impressum